Ukulelenclub Diskussionsforum

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Habe die Ehre!

@Connylele: Natürlich wird die Jumbolele beim Stammtisch dabei sein. Es wird mir zur Ehre gereichen, wenn du auf ihr spielst.

Es grüßt recht artig, Gregor
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GRENOSI Concert Opus 1
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-Jens- schrieb
Das Gugug-Video ist eine Plastik-Uke? Ich dachte, es sei ein Brüko. Gut, gut, hat mit dem eigentlichen Thema nichts tun ;) Der facebook-link führt mich leider nur auf dein Profil, nicht zu Ukulelen. Macht aber nichts, denn ich hatte mittlerweile soviele Ukulelen in der Hand, so daß ich keine Klangerwartungen mehr habe bis ich sie selbst in der Hand hatte.


http://www.youtube.com/watch?v=Ge4_7kKHWAk
das ist die Brueko von GUGUG :-)
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Ein seeehr interessanter Thread hier mit alle den Diskussionen über Instrumentenbau und Beleistung etc.
Da beneide ich all jene umso mehr, die diese Instrumente am grossen Hotspot testen dürfen!

Die Entstehung von Gregor's Jumbolele ist eindrücklich. Mit meiner Jumbolele von Brüko (die ich auch Low-G besaitet habe) bin ich ganz gut zufrieden (wenn der Tonabnehmer nicht bei gewissen Frequenzen mitsummen täte) und sie war auch zahlbar. Ich denke ein Instrument von Feinstimmer liegt da in einer anderen Liga!
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Habe die Ehre!

Es gibt wieder was Neues aus dem Hause GRENOSI. Ich habe heute eine Sopranukulele fertig gemacht, eine Jumbolele Sopran SL (SL steht für schnörkellos, weil ich auf Randeinlagen und Rosette verzichtet habe).

Hier die Vorderansicht der Jumbolele:

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Und die Rückseite:

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Und noch ein Bild von der Seite:

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Wenn sich jemand für technische Details interessieren sollte:
Der Korpus besteht aus Louro Faia (Brazilian Lacewood), der Hals aus Cedro, Griffbrett und Steg aus Ostindischem Palisander.
Die Decke habe ich wieder mit einem X-Bracing versehen. (Auch wenn manch Zeitgenosse aufgrund eines gefährlichen Halbwissens meint, dass eine derart beleistete Ukulele kaum klingen kann.)

Es grüßt recht artig, Gregor
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Hammer
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Ich stehe auf SL, da bin ich schon gespannt, wie sie sich anfühlt und klingt!
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Es lebe die Vielfalt der Ukulelenklänge! Am Ende ist es trotzdem nur eine Ukulele.
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Lieber Jens!
Es wird mir zur Ehre gereichen, wenn du auf dieser Ukulele spielst. Ich bin sehr neugierig auf dein Urteil. Streng aber gerecht.

Es grüßt recht artig, Gregor
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Wunderschön!
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Zu viele Ukulelen, aber immer noch eine zu wenig...
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Ein wunderschönes Instrument - SL ist richtig gut. Freu mich ebenfall auf WW und ein bisschen Fachsimpelei.

Feinstimmer schrieb
... (Auch wenn manch Zeitgenosse aufgrund eines gefährlichen Halbwissens meint, dass eine derart beleistete Ukulele kaum klingen kann.)...
:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
SCNR
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mfg Volker

D.U.D.C.H.
(Der Ukulelenbauer der CADzenklo hieß)
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SL für schnörkellos - große Klasse :mrgreen: !

Mein lieber Gregor Feinstimmer, wenn das so weiter geht, wirst Du demnächst einen Schlag zulegen müssen, um die Nachfrage zu befriedigen ;).
Ich freue mich schon darauf, die vollschlanken Ladies in WW persönlich kennenlernen zu dürfen.

Viele Grüße nach Österreich

Christoph

P.S. Sehe ich da Pegheds :shock: ?
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Ja, siehst du, Christoph :)

Es wird mir auch zur Ehre gereichen, dieses Instrument zu spielen und begutachten zu dürfen :D Ich werde mein Standard-Arsenal mitbringen.

Die Ösis sind sprachlich schon ein lustiges Völkchen :)
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OT
Wenn ich von denen, die ich kenne, auf den großen Rest schließen darf, sind die Österreicher eh ein lustiges Völkchen. Ihre Sprechweise finden sie aber völlig normal ;-).
Und wenn Du nach ein paar Tagen Wien die wichtigsten Vokabeln gelernt hast - allein mindestens fünf für die verschiedenen Arten der Kaffeezubereitung - fängst Du selbst an, das normal zu finden. "Es wird mir zur Ehre gereichen" - klingt erst einmal ein bißchen wie aus dem vorletzten Jahrhundert. Aber eigentlich ist genau das gemeint, und ich wüßte kaum, wie ich das auf "Neudeutsch" so nett ausdrücken könnte - schade eigentlich.
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Habe die Ehre!

Dankeschön für Eure wohlwollenden Worte.

@CADzenklo: Wir werden hoffentlich ein paar Minuten haben, um in entspannter Atmosphäre etwas fachzusimpeln.

@Faltukulele: Ich spiele bereits mit dem Gedanken, über Ebay eine chinesische Wanderarbeiterfamilie aus Bodenhaltung zu ersteigern, um in meiner Werkstatt rund um die Uhr produzieren zu können; und das bei äußerst günstigen Lohnkosten. Gleichzeitig habe ich schon bei Aston Martin einen DB7 bestellt, den ich zu einem Kombi umbauen lasse (wo bringe ich sonst den Kinderwagen für meine jüngere Tochter unter). Man will ja schließlich nicht der Einzige sein, der bei einem Ukulelenbauertreffen ohne schnittigen Sportwagen vorfährt.

@Jens: Ich gebe zu, dass ich mich beim Schreiben gerne etwas geschwollen ausdrücke. Aber ob wir Österreicher in sprachlicher Hinsicht ein lustiges Völkchen sind, will ich weder dementieren noch bestätigen. Das wäre in etwas so, wie wenn man von Skiffles Forumseinträgen auf die sprachlichen Sitten in Deutschland schlösse.

@oscar: Wahre Worte.

Es grüßt recht artig, Gregor
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:mrgreen: Skiffle schreibt eben das was wir denken, aber nie zu sagen in der Lage wären. Abgesehen davon ist meine Wertung sicher eine Frage der Perspektive, von daher gebe ich gerne zu, daß es wohl mein ganz persönlicher spontaner Gedanke war.
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oscar schrieb
>Mich lässt das Bild der Leistenanordnung im inneren der wunderschönen Ukulele eine Beeinträchtigung des Klangbildes erwarten<

Da gibt es noch so viele andere Parameter, daß man eine solche Aussage eigentlich nicht machen kann.

Im Instrumentenbau geht zuweilen schon noch Probieren über Studieren.


Daß die Beleistung der Decke nur eines (wenn auch nicht das geringste) einflussnehmende Detail eines solchen Instrumentes ist, kann man als unbestritten betrachten.
Aber sie ist eben eines.
Pauschales Beleisten kann kaum einmal zu einem wirklich optimalen Ergebnis führen.
Wer aber aus Kostengründen keine Zeit hat für die Ermittlung einer optimalen Beleistung (die Serienfertigung z.B.), der arbeitet mit pauschalen Fertigungsweisen.

Dass viele Ukulelen kaum als Musikinstrument bezeichnet werden können, drängt sich an hand der Fertigungsweisen buchstäblich auf.
Das hat seine Ursachen tatsächlich bei einer Menge Details die sicherlich jeder schon mal gehört oder gelesen hat.
Man kann mit den Dingern trotzdem Spaß haben. Ohne Zweifel.
Das geht auch mit den vielen chinesischen Gitarren am deutschen Markt so.
Musiker mit Ansprüchen müssen andere Wege gehen.

Hier ein Beispiel:
"Das Bessere ist der Feind des Guten"
http://www.chouard.de/tonveredlung-und-klangoptimierung.html



Noch etwas: Wer eine abweichende Meinung hat ist kein Feind - jegliche Sache verträgt mehrere Meinungen.

Deinen letzten Satz möchte ich zurecht rücken:
"Im Instrumentenbau geht zuweilen schon noch Probieren über Studieren."
Er müsste eigentlich heißen:
"Im anspruchsvollen Instrumentenbau geht Studieren immer vor Probieren" :mrgreen:
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@ Feinstimmer: DB7 Touring - hmm. Aber nicht in schwarz, oder? Ich habe da gerade so ein Bild von einem umgebauten E-Type vor Augen ...

@ Jens: Siehst Du, sie halten ihre Sprechweise für völlig normal :mrgreen:.

@ Bruekolele: "Da gibt es noch so viele andere Parameter, daß man eine solche Aussage eigentlich nicht machen kann" halte ich auch für übertrieben. Was Oscar wohl meint (korrigiere mich bitte Oscar), ist, daß für den Klang so viele Einflüsse maßgeblich sind, daß man ihn kaum nur auf die Deckenbeleistung zurückführen kann. Ich könnte hier das Beispiel einer ohnehin mäßig verarbeiteten Gibson Tenor aus den 40er Jahren anführen, die mit einem Großserien-X-Bracing ziemlich bescheiden klingt. Aber trotz oder wegen des Bracings?

Deine abweichende Meinung kreidet Dir niemand an. Gregor hat im Gegensatz zu Dir natürlich den Heimvorteil, daß er weiß, wie seine Instrumente klingen. Wenn Du - der Du es nicht weißt - so dezidierte Aussagen triffst "Mich lässt das Bild der Leistenanordnung im inneren der wunderschönen Ukulele eine Beeinträchtigung des Klangbildes erwarten", wäre es natürlich schön, zu erfahren, worauf sich Deine Erwartung gründet.

Deine Einschätzung, daß eine Standardbeleistung, wie sie im Serienbau üblich ist, höchstens einmal zufällig das Optimum darstellt, teile ich. Auch daß sehr viel Erfahrung nötig ist, um der fertig beleisteten Decke anzuhören, welche Änderung ihr gut täte, solange sie noch durchführbar ist, ist sicher richtig. Aber auf dem Weg dahin geht eben doch Probieren über Studieren - ein sorgfältiges Studium im Vorhinein selbstverständlich vorausgesetzt.

Ein "Feindbild" - sollte es dazu überhaupt gekommen sein - hat sowieso kaum je sachliche Gründe, so was spielt sich auf der emotionalen Ebene ab. Nur für mich gesprochen: Ich habe dies "läßt mich erwarten" auch als etwas päbstlich empfunden, zumal es in meinen Ohren so klang, als sprächest Du Gregor das theoretische Verständnis ab, über das Du offenbar verfügst. Wahrscheinlich macht hier der Ton die Musik (ich darf das sagen, ich lehne mich selbst gern weit aus dem Fenster und mußte schon des öfteren Abbitte leisten).

Viele Grüße

Christoph
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@Faltukulele: Harold & Maude?

@Bruekolele: Ich kenne die Website von Chouard und auch ein Video, das er auf Youtube gestellt hat. Mein Eindruck ist, dass er bestimmt ein guter Handwerker ist aber ein noch besserer Selbstdarsteller.
Sein Intonationssystem ist ja nichts grundsätzlich Neues. Meine Meinung dazu drückt ein Zitat aus der Serie Blackadder aus: "It's like fixing wheels on a tomato. Timeconsuming and absolutely unnecessary."
Wenn Chouard auf seiner Website schreibt, dass seine Gitarren so sauber intonieren wie ein Klavier, dann ist das (für mich)Humbug. Gute Klavierstimmer werden dafür bezahlt, dass sie Klaviere nicht ganz sauber stimmen. Ein sauber gestimmtes Klavier klingt steril. Die Kunst ist, die Schwebungen zu kontrollieren.
Man kann das Intonationsproblem auch anders lösen. So wie es bei Gamben, Lauten und Renaissance- und Barockgitarren üblich war, kann man statt fixen Bünden Darmsaiten ums Griffbrett knoten. Da ist man dann wirklich flexibel. Dann ist von der reinen Stimmung über mitteltönige Stimmung bis hin zur gleichschwebenden Temperatur alles möglich. Das wäre bei der Ukulele mit ihren Kunststoffsaiten durchaus machbar. Und man müsste nicht jedes mal zu Chouard fahren, wenn man Saiten bei seinem Instrument wechseln will.
Bist du bereit für ein perfektes Instrument (was auch immer das sein mag) den Preis zu bezahlen? Eine Ukulele für ca 10.000 Euro? Wenn ich nach deinen Ansprüchen Instrumente baue, dann kommen als Käufer für meine Ukulelen wahrscheinlich nur russische Oligarchen in Frage. Wieviele gibt es von denen, die auch Ukulele spielen?
Meine Instrumente kosten zwischen 1000 und 2000 Euro. Da ist es schon schwierig genug Leute zu finden, die bereit sind, diesen Preis zu bezahlen.
Sollte ich wider Erwarten im Lotto gewinnen und daher frei von wirtschaftlichen Zwängen sein, dann lade ich dich gerne ein, mit mir dein perfektes Instrument zu bauen.

Ceterum censeo: Instrumentenbau ist ein Handwerk. Für Philosophie sind andere zuständig.

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Die nächste Ukulele erreicht in Kürze die Zielgerade. Es ist diesmal eine Sopran-Jumbolele LS (nicht zu verwechseln mit SL). LS steht in diesem Fall für Longscale, d.h. eine Mensur von 38 cm. Der Hals-Korpus-Übergang liegt beim 15. Bund. Und so sieht das zur Zeit aus:

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Nota bene: Ich habe diesmal der Decke eine Fächerbebalkung verpasst. (Lieber Bruekolele, ich schätze deine Einsichten in die hohe Kunst des Instrumentenbaus, aber erspare mir ein neuerliches Aufkochen der Klangdiskussion. Danke für dein Entgegenkommen!)

Es grüßt recht artig, Gregor
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« Das letzte Mal editiert von Feinstimmer am Sa Mai 05, 2012 9:26 am. »
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Was unterscheidet eigentlich eine longneck-Sopran-Jumbolele von einer normalen Konzert? Oder ist das ein Wortspiel?

Ich bin gespannt auf unser Treffen in Winterswijk. Ich kenne da eine Konzert-Ukulele mit sehr schlankem Körper von einem sehr guten Instrumentenbauer und sähe gerne mal den Unterschied mit einer Rubens-Sopran von dir :D
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Der Unterschied besteht in erster Linie darin, dass hier ein Soprankorpus mit einem Concert-Hals versehen wurde. Ob das klingt werde ich nächste Woche wissen. Und du hoffentlich übernächste Woche, wenn wir einander leibhaftig gegenüberstehen. Ich bin selber gespannt, wie sich meine Instrumente im direkten Vergleich mit anderen schlagen.

Es grüßt recht artig, Gregor
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@ feinstimmer: richtig :mrgreen: !
@ Jens: Die gemeine Konzertukulele hat einen größeren Korpus und den Übergang meist am 12. Bund. Die Langhals-Sopranukulele (vulgo: Giraffe) hat den normalen Soprankorpus, aber die längere Mensur. Der Korpus der Jumbolele variationis gregorii hat die Länge der Sopranukulele, aber die vollschlankere Form. Wenn er alles richtig gemacht ;), könnte das die Lösung sein.

Viele Grüße

Christoph

edit: Du warst schneller, Gregor. Das "richtig" bezog sich natürlich auf Harold and Maude!
« Das letzte Mal editiert von faltukulele am Fr Mai 04, 2012 8:30 pm. »
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:mrgreen: Hungerhaken-Mohri und Breitarsch-Grenosi werden mir ein Vergnügen sein. Neben anderen und den mir vertrauten aktuellen natürlich. Ich gehe von einer gewissen Einzigartigkeit aus und freue mich riesig darauf. Am Ende werde ich aber nur Ukulele spielen und mein Herz wird lächeln :)
Ich bitte schon mal die "maß"-losen Übertreibungen zu entschuldigen.
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Es lebe die Vielfalt der Ukulelenklänge! Am Ende ist es trotzdem nur eine Ukulele.
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Ort: Riegelsberg im schönen Saarland
Du fragst mich, Freund, was ist Theorie?
Wenns klappen soll und klappt doch nie.

Du fragst mich Freund was Praxis ist?
Nun frag nicht dumm, wenns klappt und keiner weiß, warum!

Diese Weisheit hab ich von meinem Lehrmeister 1963 gehört. Im Laufe der Jahre erst habe ich begriffen WIE recht er hat.

Den Satz musste ich zu der Diskussion die ich aufmerksam verfolgt hab, loswerden. Gott sei Dank gibt es Handwerker, die ihrem Gespür und nicht nur der Theorie vertrauen. DAS werden die guten Stücke!

Aber auch das ist nur meine Meinung.. :)

Ich bin jedenfalls auf Winterswijk und Deine Instrumente sehr gespannt!
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Gruß Dieter
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Habe die Ehre!

@Dieter: Dein Lehrmeister war ein weiser Mann. Ich bin auch auf Winterswijk gespannt und darauf, wie du meine Ukulelen findest.

@Jens: Breitarsch-Grenosi? Ich finde Rubens-Grenosi schmeichelhafter. Ich hoffe, dass dein Herz allen Grund haben wird zu lächeln.

@Faltukulele: Die Lösung oder die Antwort ist natürlich 42.

Es grüßt recht artig, Gregor
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