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#1 So Mar 04, 2012 5:52 pm
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Hier eine Fundstelle für alle, die zu Weihnachten mangels Angebot leer ausgegangen sind: http://www.ebay.de/itm/KIRKLAND-MINI-BASS-PICKUP-TASCHE-PERFEKT-UNTERWEGS-KLINGT-ERSTAUNLICH-GUT-/260967940168?pt=Gitarren&hash=item3cc2e6c048Die Dinger scheinen ziemlich rar gesät zu sein - Zumindest Einer könnte sich jetzt ein nachträgliches Weihnachtsgeschenk machen Jetzt, nach einem 4tel Jahr, bin ich immer noch begeistert von meinem Kirkie. Gestern ist jedoch mal wieder ein akuter Schub von BAS in mir aufgeflammt, als ich einen kleinen Bass aus deutscher Schmiede probespielen durfte... http://www.marleaux-bass.de/bass_consat_sopran.htmlWird aber wohl vorerst leider ein Traum bleiben  _______________ Universaldilletant...  Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere die Probleme. Ukulelen: Beständig ist nur der Wechsel « Das letzte Mal editiert von allesUkeoderwas am So Mar 04, 2012 5:56 pm. »
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#2 So Mar 04, 2012 6:54 pm
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schön, gefällt mir, aber ich hab ja schon einen kleinen in Concertgrösse und einen in Baritongrösse:  ob die sich vertragen würden?  _______________ Gruß Dieter
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#3 So Mar 04, 2012 8:11 pm
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Seine Stahlsaiten machen Kirkie ganz schön attraktiv  (... und die vom Dieter sowieso; die sind nur noch selterner)
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#4 Mi Mar 07, 2012 8:00 pm
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Der Kirkland von #0 wurde wieder eingestellt - scheinbar ist keiner dem BAS erlegen. Aber bei mir hat das böse Fieber wieder zugeschlagen. Ein kleiner Pirat hat mich überfallen....  Er ist so ganz anders, als der Kirkland - Eben ein "richtiger" E-Bass, nur kleiner... Zum einen der Magnet PU und dann noch die Stahlsaiten (wär auch eine Überlegung für den Kirkland)... Die Bassbridge werde ich noch gegen eine umschaltbare Piezobridge tauschen... Dabei hatte ich mir doch grad erst einen Reso-Bass gebastelt. Dachte, damit wär ich gegen BAS vorläufig immun - Denkste  _______________ Universaldilletant...  Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere die Probleme. Ukulelen: Beständig ist nur der Wechsel « Das letzte Mal editiert von allesUkeoderwas am Mi Mar 07, 2012 8:30 pm. »
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#5 Mo Mar 12, 2012 10:26 am
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Juhu, ich bin erlöst! Der Kirkland Bass aus der Bucht ist verkauft...nicht an mich! 
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#6 Mo Mar 12, 2012 1:25 pm
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Kai schrieb Juhu, ich bin erlöst! Der Kirkland Bass aus der Bucht ist verkauft...nicht an mich!
Ich bewundere Deine übermenschliche, fast schon masochristliche Kraft !!! Ist mir aber schon bei den Redson's aufgefallen... Die blonde ist übrigens mit Low G Aquila oder noch besser mit Pyramid Stahl-Acoustic ein echter Lagerfeuerschrammelgitarrenersatzknaller... Aber was erzähl ich, Du hast Dich ja des schnöden Mammons wegen bereits wieder von ihr getrennt. Ich vermute mal, Jens hat heimlich zugeschlagen und übt schon fleißig.....  _______________ Universaldilletant...  Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere die Probleme. Ukulelen: Beständig ist nur der Wechsel
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#7 Mo Mar 12, 2012 2:25 pm
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Falsch vermutet 
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#8 Mo Mar 12, 2012 5:28 pm
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Hallo Jogi, dein Neuerwerb ist ja wirklich ein Knaller! Macht viel Spass zu spielen, klingt einfach klasse und leidet viel weniger unter Intonationsproblemen als der Akustische. Vorgestellt hatten wir die Kleinen ja schon, in der Praxis bewähren sie sich. Auch wenn die Intonation beim Kirkland nicht ganz optimal ist, für den Stammtisch ist das Ding einfach super, der setzt bei mir keinen Staub an.
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#9 Mo Mar 12, 2012 5:41 pm
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allesUkeoderwas schrieb Aber was erzähl ich, Du hast Dich ja des schnöden Mammons wegen bereits wieder von ihr getrennt.
Nee, nicht wegen des Geldes. Die Ukulelen waren einfach das fünfte bzw sechste Rad am Wagen.
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#10 Di, Mar 20, 2012 7:40 am
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#11 Fr Mar 30, 2012 8:20 pm
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Ab Mai wird Ortega noch eine Alternative anbieten, einen Akustikbass mit 62cm Mensur: http://ortegaguitars.com/produkte/akustikbaesse/akustikbass/show/Product/d-walker-bk/d-walker-bk/Das ist zwar etwas größer als der Kirkland, dürfte jedoch den besseren Vorverstärker haben und akustisch evtl. etwas mehr bieten. Ist bei einschlägigen Versandhäusern mit 399,- Euro gelistet. Man darf gespannt sein. « Das letzte Mal editiert von stephanHW am Fr Mar 30, 2012 11:41 pm. »
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#12 Di, Mai 22, 2012 7:10 pm
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Riesengross hat ja den Ortega Walker in WW zum Verkauf angeboten. Nicht schlecht, aber für mich sind die 62cm Mensur und die Größe des Instruments einfach nichts. Gibt es denn wirklich keinen kompakten Bass (kein E-Bass) mit maximal 53cm Mensur (a la Stevens) und Stahlsaiten, der nicht mehr als 500 Euro kostet und in EADG stimmbar ist? Der Kirkland hat 56cm und ist ja nirgends mehr verfügbar bzw. den wollte ich ja nicht... Den hier finde ich nicht schlecht, aber der ist eine Oktave höher als Standard-Bass Stimmung: http://kamoaukulelecompany.com/ukuleles.php?sid=49 Im Grunde genommen wäre der Bariton-Bass von Dieter für mich genau richtig  « Das letzte Mal editiert von Kai am Di, Mai 22, 2012 7:55 pm. »
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#13 Di, Mai 22, 2012 8:29 pm
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Hallo Kai, Ich fürchte, da bleiben derzeit nur Bastelarbeiten auf der Basis einer Baritonukulele, wie sie verschiedentlich vorgestellt wurden. Ich hätte dir den Kirkland in WW gerne zeigen können, die 3cm mehr Mensurlänge machen den Kohl nicht so richtig fett. Ohne den Stevens selbst gespielt zu haben, lt. Faltukulele soll die Saitenspannung recht schlapp sein und trocken etwas kräftiger gespielt nicht unerhebliche Nebengeräusche verursachen. Mit dem Kirkland in Verbindung mit einem Vorverstärker bin ich derzeit wirklich sehr zufrieden. Akustisch war der kleine flache Bass sogar lauter als der schwarze Ortega, der Ortega ist jedoch etwas weniger heikel bezügl. der Intonation (das bekommt man beim Kirkland jedoch schnell unter Kontrolle). Bleibt natürlich noch der Sinn fürs Schöne. In der Beziehung ist so ein Kirkland nicht unbedingt vorne dabei. Eine Oktave höher erklingt die Bass-o-Lele von Doktor Dick, das bekommst du mit einer günstigen Baritonukulele und den vier tiefen Saiten einer Konzertgitarre hin. « Das letzte Mal editiert von stephanHW am Di, Mai 22, 2012 8:54 pm. »
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#14 Di, Mai 22, 2012 8:39 pm
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Daran in WW mal einen genaueren Blick auf deinen Kirkland zu werfen, habe ich ehrlich gesagt nicht gedacht. Sei's drum. Es gibt die Teile ja eh nicht (mehr) zu kaufen. Oder gibt es etwa doch noch geheime Quellen? An die Bariton / Konzertsaiten-Bastellösung habe ich auch schon gedacht (bevor ich die Kohle in eine Kamoa stecke, werde ich das auf jeden Fall machen). Ich würde mir dann eine Ukulele <100 Euro holen und einen günstigen Preamp selber einbauen. ABER: Ich will ja eigentlich die "richtige" Bass-Stimmung, und eben keine Oktave höher.
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#15 Di, Mai 22, 2012 8:48 pm
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Dafür gäbe es dann wieder Effekt-Geräte, die alles eine Oktave tiefer wiedergeben.
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#16 Di, Mai 22, 2012 8:57 pm
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Du meinst sowas? http://www.thomann.de/de/ebs_octabass_octaver.htm Taugen die Dinger? Das verdoppelt den Preis der Bastellösung auf dann >200 Euro. « Das letzte Mal editiert von Kai am Di, Mai 22, 2012 9:02 pm. »
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#17 Di, Mai 22, 2012 9:19 pm
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Ich dachte eher an etwas, was die gespielte Oktave nicht mit wiedergibt. Ich weiß aber nicht, ob es sowas gibt. Ein Frequenzhalbierer sozusagen. Octaver geben ja zwei Töne wieder (sowas ist schon im Bass-Cube eingebaut z.B.). Ob sowas taugt, da bin ich überfragt. Kann mir vorstellen, daß dies nur eine "Notlösung" wäre; aber wenn es funktionieren würde, warum nicht.
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#18 Di, Mai 22, 2012 9:31 pm
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-Jens- schrieb Ich dachte eher an etwas, was die gespielte Oktave nicht mit wiedergibt. Ich weiß aber nicht, ob es sowas gibt. Ein Frequenzhalbierer sozusagen. Octaver geben ja zwei Töne wieder (sowas ist schon im Bass-Cube eingebaut z.B.). Ob sowas taugt, da bin ich überfragt. Kann mir vorstellen, daß dies nur eine "Notlösung" wäre; aber wenn es funktionieren würde, warum nicht.
Bei diesen Geräten kann man das Verhältnis von Direkt- und Effektlautstärke regeln. Das ganze funktioniert zwar irgendwie, meist auch monophon, also mit einem (sauber gegriffenen) Ton. Aber wirklich ein Ersatz für einen richtigen Bass ist das nicht. Die Oktaven klingen ziemlich künstlich. Der EBS ist wohl einer der besseren Octaver, den habe ich aber noch nicht gehört. Ich besaß mal einen BOSS OC-3, der auch schon ganz ok war, wenn man nur ein wenig Effekt zu Originalsignal gemischt hat. Als Anfänger auf dem Bass würde ich die Finger davon lassen. Die Bariton-Umbau-Variante scheint mir die preiswerteste Möglichkeit zu sein, wenn man etwas so "kurzes" haben will.
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#19 Di, Mai 22, 2012 9:35 pm
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bischen holz, bischen alu, 4 mechaniken und 50 euro an saiten sowie 69 für den tonabnehmer, ein paar stündchen arbeit und du hast was du willst.. _______________ Gruß Dieter
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#20 Di, Mai 22, 2012 9:55 pm
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Dieter, ich hab' 0 (in Worten: null) Talent für so einen Bau. Wenn es in der Masse der Mitglieder auch nur einen (der sich für Bässe interessiert) außer dir gäbe, der das auch könnte, dann würde mich das schon sehr wundern. Das Dingens soll ja nachher nicht wie eine Dachlatte mit 4 Saiten aussehen! Ich belege aber gerne einen Selbstbau-Kurs bei dir! Dafür würde ich sogar ein paar Tage Urlaub machen, und dich besuchen kommen. Ich bringe auch mindestens eine Kiste mit leckerem Wein vom Onkel meiner Frau mit. Der ist nämlich Winzer. 
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#21 Di, Mai 22, 2012 10:03 pm
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da bist du schon der zweite der so ein ding will.. so komm ich nie dazu das zu lernen da müsste man mal stark nachdenken, ob und wie so was zu realisieren wäre.. da gibts aber auch schon 2 probleme: 1. welches holz woher kriegen? 2. woher das holz für die griffbretter nehmen? die aluteile wären das kleinste problem.. alu gibts im baumarkt, passendes, trockenes, nicht verdrehtes holz nicht.. _______________ Gruß Dieter
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#22 Di, Mai 22, 2012 10:20 pm
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Wegen lernen: Wenn du es autodidaktisch nicht schaffst, dann am besten bei einem Lehrer, denke ich mal. Der hilft sicher am ehesten "typische" Anfängerfehler zu vermeiden. Da ich ja selber Anfänger bin, kann ich dir leider auch keine wirklichen Tipps geben. Wegen Holz: Über eine der hier genannten Quellen vielleicht? http://www.ukulelenclub.de/Forum/UseBB/topic.php?id=9208 Ich kenne die genauen Anforderungen nicht, sonst würde ich bei Gelegenheit mal selbst recherchieren.
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#23 Di, Mai 22, 2012 10:35 pm
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Kai schrieb Ich bringe auch mindestens eine Kiste mit leckerem Wein vom Onkel meiner Frau mit. Der ist nämlich Winzer.
Wo findet der Kurs noch mal statt? Spass beiseite, für mich war der Kirkland die Eierlegende Wollmilchsau, natürlich mit den beschriebenen Einschränkungen. Wäre das Ding nicht spielbar und knuffig, würde ich keine Zeit damit verschwenden. Ich würde ihn dir tatsächlich empfehlen, insbesondere bei dem Preis. Jogi hat in seinen Kirkland einen aktiven Preamp eingebaut und spielt ihn ebenfalls leidenschaftlich gerne, auch mit seiner Band. Ich glaube, auch Steff spielt seinen sehr gerne. Man bekommt bestimmt noch irgendwo einen. Bei ernsthafterem Interesse könnte ich noch mal Harry kontaktieren.
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#24 Di, Mai 22, 2012 10:38 pm
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mir hat der kirkland gefallen, allerdings würde ich da geschliffene saiten drauf machen.. @kai: das problem ist der lehrer, ich finde keinen dafür.. _______________ Gruß Dieter
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#25 Di, Mai 22, 2012 10:56 pm
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Eine kleine Sammelbestellung bei Pyramid hängt irgendwie noch im Stammtisch-Orbit, wir haben das jedoch etwas vernachlässigt
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