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Dieter3000

| Name | Fabian Scholz |
| Alter | 15 |
| Ukelist seit | Ende 2004 |
| Beruf | Schüler (10. Klasse, Gym.) |
| Wohnort | Nähe Wiesbaden |
| Homepage | www.uke.rockt.de |
Als ich Stefan Raab mit der Ukulele beim
Echo 2004 (mit Space Taxi) sah, fand ich das sehr, sehr lustig und
beeindruckend und wollte mich im Internet mal erkundigen, was das
überhaupt ist.
Dabei bin ich über ein Ukulelen-Forum und die Thomann
Harley-Benton Uke gestolpert.
Ich dachte mir, dass ich diese günstige Uke immer noch als
Dekoration an die Wand hängen könnte und hab sie mir
einfach mal auf gut Glück bestellt.
Nach anfänglichen Problemen bei der Handhabung hab
ich angefangen zu üben und innerhalb eines Tages schon ein
Stück gelernt.
Dann hat es nicht lang gedauert, bis ich viele Akkorde konnte und viel
Kraft in den Fingern hatte (weil die Saiten sehr hoch waren).
Doch bereits nach kurzer Zeit wurde ich wählerisch und war mit
der
Uke nicht
mehr zufrieden, da ich nicht sehr lang spielen konnte, bis die Finger
wieder weh
taten. Ich beschloss, sie ein bisschen zu tunen. Zunächst mal
habe
ich nur den Sattel einige mm heruntergeschliffen, doch schon bald
merkte ich, dass das für die höheren Lagen nichts
gebracht
hatte, also musste auch der Steg flacher werden.
Letztendlich habe ich dann noch einen Tobabnehmer, den ich geschenkt
bekam, eingebaut, damit ich es soundmäßig etwas
übertreiben konnte (Pimp my Uke).
Über meine gesamte "Karriere" bis dahin habe ich schon alle
Arten von Risas beobachtet, und als ich dann nach Weihnachten und
meinem Geburtstag genug Geld zusammen hatte, konnte ich der Versuchung,
mir eine Elektrische zu kaufen, nicht
widerstehen.
Doch schon bald merkte ich, dass ich mich verkalkuliert hatte, und ich
wollte mir noch das Buch von Rigk Sauer kaufen, daher musste ich meine
erste Uke, die Harley-Benton, verkaufen.
Diese Uke war mir zwar "charakterlich" ans Herz gewachsen, aber ich
erkannte, dass sie qualitativ nicht mehr meinen Ansprüchen
entsprach.
Nachdem sie dann entgegen allen Erwartungen 64 Euro brachte, hatte ich
wieder genug übrig, um mir eine einfache Akustische zu der
Elektrischen dazu zu kaufen, und
entschied mich für die günstige Risa, weil ich von
der
Qualität der Risa-Instrumente überzeugt war (und
bin!).
Zusammengefasst habe ich jetzt zwei Top-Instrumente, auf denen ich
jeden Tag übe und Spaß habe. Ich bin mit meinen
Uke-technischen Entscheidungen eigentlich sehr zufrieden.